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PENSION FREIHEIT von Markus Kleinhans und Markus H. Rosenmüller & Burghard Felge (Gastregisseure)

Spielfilm, Deutschland/Bayern 2012, 91 Min.

„Pension Freiheit“ ist bestes bayerisches Volkskino, überwiegend von Laien gespielt und inszeniert. Die in Bad Tölz angesiedelte Ost-West-Geschichte spielt anno 1988 und erfreut mit viel Liebe zum Film, mit Humor & skurrilen Figuren. Herrliches oberbayerisches Kleinstadt-Panoptikum von den Tölzer Filmemachern Markus Kleinhans und Andreas Jordan (www.mekk-movie.de), ihrem engagierten Freundes- und Familienteam und Gastregisseuren wir Markus Rosenmüller und Burghard Felge.

Inhalt: Bad Tölz im Jahr 1988 – Kommissar Walter Degenhardt kehrt von einem Ausflug mit seiner Geliebten Patrizia Lehmann zurück, als eine Detonation die Luft erschüttert. Wie die Ermittlungen später ergeben werden, handelt es sich dabei um die Explosion einer Briefbombe – adressiert an den Besitzer der Pension Freiheit. Degenhardt und sein Kollege Rio Hartmann übernehmen den brenzligen Fall. Doch dann reißen plötzlich zwei Beamte des BND die Ermittlungen an sich.

Wenig später wird Patrizia Lehmann tot aufgefunden. Und Degenhardt ist der festen Überzeugung, dass seine Geliebte, mit der er aufgrund seiner desolaten Ehe ein neues Leben anfangen wollte, ermordet wurde. Nun gibt es für die beiden Kommissare, die gegensätzlicher nicht sein könnten, kein Halten mehr. Sie beginnen, auf eigenen Faust zu recherchieren und kommen so einer Schleuserbande und der Stasi auf die Spur. Mit Hilfe eines Franziskaner-Paters und dem gewitzten Polizisten Stevie können sie einen weiteren Mord gerade noch verhindern und die beiden Stasi-Agenten zur Strecke bringen.

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